Die Lage, die Lage, die Lage (#boom #crisis #tobecontinued)
2014, 3D-Modell projiziert auf Radierung, Videoinstallation, Maße variabel

Die Ausstellung besteht im wesentlichen aus einer dreiteiligen Video-Bild-Installation und beschäftigt sich mit einem kapitalistischen Grund-Prinzip: dem Wachstum-Krise-Zyklus. Meine Arbeit fokussiert dabei vor allem auf den Part der Krise und zwar am Beispiel von Immobilienmarkt und Städtebau. Die Arbeit ist aber keine wirtschaftswissenschaftliche Analyse, vielmehr geht es um die subjektivie Perspektive des Einzelnen, um das Gefühl von Machtlosigkeit gegenüber der Wucht des angesprochenen Prinzips. Eine Machtlosigkeit, die uns in einer entsolidarisierten Gegenwart schon schicksalhaft erscheint.